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Ziele formulieren · Methode · Beispiele

SMART-Ziele, die Du wirklich erreichst

Fünf Buchstaben machen aus einem Wunsch einen Plan. Tippe auf einen Buchstaben, teste Dein eigenes Ziel im Live-Check und sieh, wie weekview aus SMART-Zielen Wochenschritte macht.

Tippe auf einen Buchstaben

Interaktiv · SMART-Check

Wie SMART ist Dein Ziel?

Schreib Dein Ziel auf. Zahlen und Termine erkennt der Check selbst, die übrigen Kriterien hakst Du ehrlich ab. Nichts wird gespeichert oder verschickt.

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    Die weekview-Sicht

    Groß träumen, SMART gehen

    Nicht jedes Ziel muss SMART sein. Eine Vision darf groß und offen sein, sie zeigt die Richtung. SMART wird es auf dem Weg: beim Jahresziel, beim Quartalsziel und vor allem beim nächsten Schritt in der Woche.

    „Deutschlands bester Schweißbetrieb“: die Vision von Unternehmer Ralf Donell, bewusst nicht SMART.

    3–10 JahreVisionWohin willst Du?groß & offen
    1 JahrJahreszielWas soll Ende 2027 stehen?SMART
    13 WochenQuartalMeilensteine bis MärzSMART
    7 TageWocheDer nächste SchrittSMART
    SMART-Ziele Beispiele · Tippe auf eine Karte

    Vorher vage, nachher SMART

    SMART und OKR

    OKR in einer Minute

    OKR steht für Objectives and Key Results. Ein Objective ist ein qualitatives Ziel, das motiviert. Zwei bis fünf Key Results machen es messbar, meist für ein Quartal. Viele Teams nutzen OKR, und die Key Results sind dabei oft SMART formuliert.

    Bei weekview entspricht das der Quartalsplanung: ein Quartalsziel, wenige Meilensteine, jede Woche ein Schritt.

    Objective · Q1 2027

    Unser Kundenservice begeistert

    Antwortzeit unter 24 Stunden80 %
    Zufriedenheit in der Umfrage über 90 %55 %
    30 Kundengespräche geführt30 %

    Beispiel mit erfundenen Werten zur Veranschaulichung.

    Häufige Fragen

    SMART-Ziele kurz erklärt

    Was sind SMART-Ziele?
    SMART-Ziele sind Ziele, die fünf Kriterien erfüllen: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Die Methode hilft, aus einem vagen Wunsch wie „mehr sparen“ ein klares Ziel zu machen, das Du planen und überprüfen kannst.
    Wofür steht SMART?
    S steht für spezifisch, M für messbar, A für attraktiv (auch: akzeptiert oder ambitioniert), R für realistisch und T für terminiert.
    Was ist ein Beispiel für ein SMART-Ziel?
    Statt „Mehr sparen“: „Ab Januar überweise ich am 1. jedes Monats 100 € auf ein Tagesgeldkonto, bis Dezember sind es 1.200 €.“ Das Ziel ist konkret, messbar, terminiert und mit einem festen Rhythmus realistisch.
    Wie formuliere ich SMART-Ziele?
    Schreib zuerst auf, was Du willst. Frag dann: Woran erkenne ich, dass es geschafft ist? Bis wann? Ist das mit meiner Zeit machbar? Will ich das wirklich? Ergänze, was fehlt, und leg den ersten Schritt in Deinen Wochenplan.
    Was ist der Unterschied zwischen SMART und OKR?
    SMART beschreibt, wie ein einzelnes Ziel formuliert sein sollte. OKR (Objectives and Key Results) ist ein Rahmen, meist für ein Quartal: ein qualitatives Ziel (Objective) und zwei bis fünf messbare Schlüsselergebnisse (Key Results). Die Key Results sind dabei oft SMART formuliert.
    Müssen alle Ziele SMART sein?
    Nein. Eine Vision darf groß und offen sein, sie gibt die Richtung vor. SMART wird es auf dem Weg dorthin: bei Jahres- und Quartalszielen und vor allem beim nächsten Schritt in der Woche. Unternehmer Ralf Donell erklärt das im weekview Podcast.