Elfen gibt es nicht!
„Anmut ist trügerisch und Schönheit vergeht, aber eine Frau, die den HERRN fürchtet, die wird gelobt werden.“Sprüche 31,30
Nymphen, Elfen und Sirenen – das ist der Traum von der ewigen Kindsfrau, die unsterblich ist, erotisch, schlank, keine Kinder kriegt und kühles Blut hat. Homer ist ihnen begegnet – aber auch heute noch spuken sie in vielen Männer-Hirnen herum. In der Pop-Kultur wird dieses Ideal in verschiedensten Varianten verkörpert, beispielsweise von Björk oder von Kate Moss. Das Schönheitsideal der dünnen Körper und traurigen Augen wird von vielen jungen Frauen nachgeahmt. Viele hungern sich gefährlich dünn, als Flucht vor dem Leben und aus Sehnsucht nach Anerkennung.
Das ist die traurige Seite der Elfen-Philosophie. Wie sieht nun die ideale Frau aus? Der weise König Salomo gab seinem Sohn einige Tipps, worauf er achten sollte. Das Bild, das Salomo dann entwirft, ist das komplette Gegenbild zur Elfe. Diese zukünftige Frau des Königs sollte einen starken Charakter haben, ein warmes Herz und fleißige Hände. Sie ist nicht die Frau hinterm Herd – wie man erwarten könnte – sondern eine, die den „Laden wirft". Sie kauft Felder, bewirtschaftet sie, trifft Vorsorge für den Winter und reicht Armen Brot dar.
Und noch was: weder der Mann noch das Kinderkriegen machen die Frau zur Frau, auch nicht der frühe Sex, wie Dr. Sommer unseren Jugendlichen in der Bravo nahelegt. Echte Hingabe zu Gott, sowie Reinheit, das ist es, was eine Frau schön macht
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