Wer glaubt wird nicht ängstlich eilen!
„Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.“Galater 5,22-23
Es gibt diese Zeiten, wo sich „ups and downs“, Erfolge und Misserfolge die Hand geben und uns achterbahnmäßig durcheinanderwirbeln. Was lehren uns diese Zeiten? Natürlich lieben viele von uns Konstanz. Wer stellt sich schon gerne fortwährend auf neue Situationen ein. Zwar haben wir bis zu einem bestimmten Grad darauf Einfluss, zum Beispiel durch umsichtige Planung, aber niemals haben wir alles im Griff. Das wird uns in bewegten Zeiten besonders bewusst. Dann suchen wir, wie auf dem schwankenden Schiff, einen festen Punkt am Ufer, um nicht seekrank zu werden.
Wer aber Gott als eine feste Größe in seinem Leben hat und auf Ihn vertraut, der muss nicht ängstlich sein und auf vermeintliche Schnelllösungen hereinfallen. Er weiß, dass Gott jederzeit eingreifen kann. Als vor ca. 2.000 Jahren vor Pfingsten die Jünger Jesus in den Himmel auffahren sahen, wussten sie nicht wie es weitergehen sollte, aber sie nutzten die Zeit zum Gebet und warteten. Doch dann begann mit der Ausgießung des Heiligen Geistes die größte „Globalisierungserfolgsgeschichte“ aller Zeiten, so dass die frohe Botschaft in allen Sprachen verkündigt wurde und die Frucht des Geistes in die Welt kam (siehe links). Auch dies alles begann mit sehr turbulenten Zeiten
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