Dunkle Täler sind nicht zum Campen da!
„Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens ...“Psalm 23,4
Ein Problem mit leidvollen Lebensphasen ist, dass wir keinen Ausweg sehen. Es ist, als säßen wir in einer dunklen Schlucht – links und rechts nur steile Felswände ohne Halt, vor uns das sich schier unendlich erstreckende Tal. Was aber, wenn Sie wüssten, dass sich hinter der nächsten Biegung das Land öffnet und Sie die Sonne wieder sehen? Würde Ihnen das Kraft und Hoffnung geben? Auch für den Psalmisten David war das „Tal des Todesschattens" schmerzvolle Lebenserfahrung. Doch er hatte auch verstanden: Die dunklen Täler sind vorübergehend, wir wandern nur hindurch.
Ein Aufenthalt ist nicht vorgesehen! Wie er das wissen kann? Er wusste um die Fürsorge Gottes. Dieser war bei ihm in den dunkelsten Stunden und verhinderte, dass er über Gebühr belastet wurde. Egal, was Sie durchmachen: Es ist nur vorübergehend. Und gerade die dunklen Täler erlauben es, Gottes Nähe und Liebe besonders zu erfahren. ac
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