Keine Scham mehr, wo Gott vergibt und annimmt!
„Schmuck bekommen sie anstelle von Schmutz, Freudenöl statt Trauersack, Jubellieder statt Mutlosigkeit. Man nennt sie „Terebinthen der Gerechtigkeit“, eine Pflanzung Jahwes, die seine Herrlichkeit zeigt.“Jesaja 61,3
Sicher kennen Sie das Märchen „Aschenputtel“. Das Aschenputtel ist ein von ihrer Stieffamilie verachtetes Mädchen; bezeichnenderweise muss sie Linsen aus der Asche aufsammeln, während ihre Stiefschwestern sich auf einem königlichen Ball vergnügen. Wie anders tritt sie doch auf, als ihr die Vögel ein prächtiges Ballkleid und Schuhe bringen – sie bekommt ihre Würde zurück und ist als vom Prinzen begehrte Dame glücklich statt niedergeschlagen. Vielleicht wühlen Sie in manchen Lebensbereichen auch im Schmutz oder tragen Trauersack, vielleicht aufgrund eigenen Versagens oder der Gemeinheiten anderer?
Geplagt von Scham und Schuldgefühlen gehen Sie eher gekrümmt als aufrecht? Die gute Nachricht: Gottes Ziel sind starke, würdevolle Menschen, fest gepflanzt wie Terebinthen (hebr. „Ayil“, ein starker, ausdauernder Baum, das Wort kann auch Widder, Säule oder Anführer bedeuten!) Dazu beginnt Er mit Vergebung und Versöhnung. Wie der verlorene Sohn wird jeder, der zu Gott zurückkehrt, „in Amt und Würden“ gesetzt. Wenn Sie sich wie Aschenputtel fühlen, kommen Sie zu Gott zurück – Er gibt Ihnen „Jubellieder statt Mutlosigkeit“!
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