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← Zurück zum ArchivWo 17 · LifeCoach 2012

Vier Himmelsrichtungen – Gottes Allmacht

Woche 17 · 2012 · Sonntag, 8. April 2012
„Und danach sah ich vier Engel an den vier Enden der Erde stehen, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind wehe über die Erde noch über das Meer noch über irgendeinen Baum.“
Offenbarung 7,1

Vier ist die erste Nicht-Primzahl, die sich wunderschön durch Zwei teilen lässt. Die ersten drei Zahlen haben ihre Eigenständigkeit und Individualität, aber bei der Vier ist es anders: Das sind zwei und zwei. Da geht es um Gerechtigkeit und Ausgewogenheit. Jedes Auto, jedes Haus hat vier Seiten: vorne, hinten, rechts und links. Warum nicht drei oder fünf? Mit der Zahl Vier beschreibt Gott seine Allmacht über die Erde. Es gibt keinen Ort, der vor Gott verborgen ist. Wenn er seine Auserwählten zusammenruft, dann wird er keinen übersehen, weil er sie systematisch von allen vier Winden her sammelt.

Das gibt uns Sicherheit. Wenn er später mit seinen vier an den Ecken der Erde stehenden Engeln Stille gebietet (Offenbarung 7,1), dann wird das keinem entgehen. Nirgendwo wird man sich vor dem Gericht Gottes verstecken können. Auch der Gelähmte wurde von vier Leuten getragen, um direkt vor Jesus abgesetzt zu werden. Dort empfing er Vergebung für seine Sünden. Genauso zuverlässig wie Gott am Ende der Tage die Menschen zusammenruft, bringt er zu Lebzeiten jeden Menschen in die Gegenwart Jesu, damit er dort Gnade und Hilfe findet

Aus dem weekview LifeCoach 2012 · Autor cs

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