Wenn es richtig eng wird
„Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.“Matthäus 7,14
„Durchgwuzlt“ sagt der Urbayer, wenn er sich mühsam, aber erfolgreich durch ein arges Gedränge einen Weg gebahnt hat. So scheinen Ziele oft nicht erreichbar, weil alle Wege verstellt sind. Die Wochenprioritäten sind klar. Es sind auch einige Prio A Themen dabei, d.h. sie müssen alle bis zum Ende der Woche abgeschlossen sein. Es scheint unmöglich, aber die Woche hat sechs Tage und mit der Zeit weiß man, dass in ihnen viel zu schaffen ist. Am Anfang denkt man, nichts geht voran. Verzweifelt sucht man einen Weg, um vorwärtszukommen.
Gibt es jemanden, der helfen kann? Oder gibt es einen besseren Weg? Aufgeben ist keine Option. Hauptsache irgendwie vorwärtskommen, Stück für Stück. Doch plötzlich öffnet sich ein Freiraum, weil eine andere Sache verschoben wurde. So lässt sich voll konzentriert, das Ziel und die Dringlichkeiten im Auge, in einer Woche unglaublich viel schaffen. Und am sechsten Tag – unfassbar – sind wir da, wo wir hinwollten. Wobei der siebte Tag definitiv keine Option gewesen wäre. Sich als Team „durchgwuzlt“ zu haben und gemeinsam den Erfolg zu feiern ist eine besondere Freude. Viel Grund, am Sonntag Gott für alles zu danken und aufzutanken
Was war in dieser Woche extrem anstrengend für dich, sei es privat oder beruflich. Was hat dich beflügelt, was hat dich demotiviert?
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