Eine Wand.
Vier Zeiträume.
Ein Board ist eine Fläche ohne Datum: abwischbar, immer wieder neu, immer die aktuelle Lage. Vier davon gibt es – für die Woche, das Quartal, den Aufgabenfluss und für das, was schon war. Viele hängen an derselben Leiste.
Eine Fläche, die nie abläuft.
Ein Kalender endet am 31. Dezember. Ein Board nicht. Es hat kein Datum, sondern eine Struktur: die Woche, das Quartal, die Ziele, das Kanban-Raster. Was drauf steht, wird abgewischt, wenn es erledigt ist – und am Montag steht das Nächste da.
Deshalb hängt ein Board dort, wo entschieden wird: neben dem Schreibtisch, an der Schrankwand, am Kühlschrank. Beschriftet wird es mit einem non-permanent Folienstift, markiert mit Labels und wiederverwendbaren Stickern.
Und weil nicht alles nach vorn geplant wird, gehört die Chronik dazu: dieselbe Wand, aber der Blick zurück – ein Jahr oder ein ganzes Jahrzehnt.
Was beide gemeinsam haben
- Hängen statt kleben – die weekview Hängeleiste aus Metall trägt beide
- Abwischbare Ausführungen für alles, was sich noch ändert
- Gelochte Fassungen, passgenau für die Hängeleiste
- Labels, Sticker und Planungs-Header zum Markieren
- Made in Germany
Vier Gedanken, die auch an der Wand gelten
Sie sind der Grund, warum weekview anders plant als ein gewöhnlicher Kalender – und stehen so in jedem Planer als Einführung.
Das Wesentliche erkennen
Aus Lebenszielen werden Jahres-, Quartals- und Monatsziele – und daraus die konkreten Wochenprioritäten A, B und C.
Im Wochenrhythmus leben
Die Woche ist der natürliche Takt. Sechs Tage Arbeit, ein Tag Ruhe: alte Woche abschließen, neue bewusst beginnen.
Den inneren Menschen stärken
Das äußere Tun folgt dem Inneren. Deshalb steht in jeder Woche ein Zitat, das zum Nachdenken einlädt.
Das Leben im Blick behalten
Eine Viertelstunde Planen spart Tage Arbeit. Gedanken bekommen ihren festen Platz – und werden wiedergefunden.
Wie weit willst Du schauen?
Alle Boards hängen an derselben Wand, viele an derselben Leiste. Der Unterschied ist der Zeitraum, den sie zeigen – von einer Woche bis zu zwanzig Jahren.
weekBoard
Prioritätenfeld, Tagesbereich von Sonntag bis Sonntag. In A2h hochkant und A2 quer.
14,90 €Zur Woche →
QuartalsBoard
Quartalsziele festlegen und sichtbar halten – hochkant in Monaten, quer in Wochen.
14,95 €Zum Quartal →
Kanban & Dotted
Zwei große Flächen in A1 hochkant: Spalten für den Aufgabenfluss, Punkteraster für alles ohne Form.
ab 9,95 €Zu den Boards →
Chronik
Nicht planen, sondern festhalten: ein Jahr in Quartalen und Wochen – oder ein ganzes Jahrzehnt.
ab 7,90 €Zur Chronik →Nicht alle Aufgaben sind gleich wichtig.
Das weekBoard ist die kleinste Einheit im System. Es teilt keine Zeit ein, sondern Wichtigkeit: Was diese Woche zählt, kommt ins Prioritätenfeld – was einen festen Tag hat, in den Tagesbereich.
- Prioritätenfeld und Bereich für Themen und Aufgaben
- Tagesbereich von Sonntag bis Sonntag
- A2h hochkant für schmale Wände, A2 quer für breite
- Ungelocht mit Pinits oder gelocht für die Hängeleiste
Quartalsziele, die man nicht übersieht.
Ein Ziel in einer Datei wird im zweiten Monat nicht mehr geöffnet. Das QuartalsBoard hält es dort, wo alle vorbeigehen – zu Hause, im Büro oder im Team.
- A2h hochkant: Zielfeld oben, Rasterfläche in drei Monatsspalten
- A2 quer: das Quartal in Wochenfeldern – man sieht, wie viel Zeit bleibt
- Undatiert – dasselbe Blatt für Q1 bis Q4, in jedem Jahr
- Beide abwischbar erhältlich, beide 14,95 €
Zwei Raster. Eine große Fläche.
Auf Kanban und Dotted Board steht kein Datum und keine Woche. Das eine gibt ein Spaltenraster vor, das andere nur Punkte – beide in DIN A1 hochkant, dem größten Format im Sortiment.
- Kanban: 5 Spalten × 8 Zeilen, Kopfzeile selbst beschriften
- Dotted: Punkteraster – mit blauen Eckmarken zum Einscannen per Handy
- Beide gelocht für die Hängeleiste, gleiche Maße
- Als 5er-Papierset ab 9,95 € oder abwischbar
Ein Kalender plant. Eine Chronik erinnert.
Die Chroniken planen nicht nach vorn, sie halten fest, was war. Eckdaten, Themen, Wendepunkte – damit im Dezember nicht nur der letzte Monat einfällt.
- Jahreschronik: ein Jahr in Quartalen, Monaten und Wochen 01–52
- 10-/20-Jahreschronik: zwei Zeitleisten à zehn Jahre, quartalsgenau
- In A1 und A2, abwischbar oder als Papierbogen
- Plus-Sets mit Stickern, Marker und Pinits

Hängeleiste 4.0 –
aufhängen statt aufkleben.
Statt Klemmleisten, Tesa oder Klebestreifen: eine Metallleiste aus grau lackiertem Metall. Das gelochte Blatt wird eingehängt und beim Wechsel wieder herausgenommen – faltenfrei, ohne Rückstände, ohne dass die Wand darunter leidet.
- Metall, Metallleiste, grau lackiert
- Magnetisch nutzbar
- Maße 450 × 30 × 1 mm, je 100 g
- Passend für DIN A5 bis DIN A1
- Gecko-Klebeband, rückstandsfrei lösbar
- Optional verschraubbar, Bohrlöcher vorhanden
Das gilt an dieser Wand
Die Hängeleiste trägt beides
Ein Paar Metallleisten, 45 cm lang, gräulich grau lackiertes Metall. Sie hält Formate von DIN A5 bis A1 – Boards wie Halbjahresplaner.
Kleben ohne Rückstände
Je Leiste liegen zwei Gecko-Klebebänder bei; die Befestigung lässt sich rückstandsfrei lösen. Wer lieber bohrt: die Löcher sind vorgesehen.
Gelocht heißt passgenau
Kanban Board, Dotted Board und die Plus-gelocht-Fassungen der Halbjahresplaner werden passend gelocht geliefert – sie hängen ohne Nacharbeit.
Abwischbar, wo es nötig ist
Die laminierten Fassungen werden mit einem non-permanenten Folienstift beschrieben und wieder abgewischt. Die Papierfassungen sind günstiger und für feste Einträge gedacht.
Markieren statt schreiben
Labels zum Selbstbeschriften, Neonlabels und wiederverwendbare Sticker XL machen aus einer Fläche eine lesbare Planung – auch aus drei Metern Entfernung.
Header für fremde Boards
Die Planungs-Header beschriften auch Whiteboards, die nicht von weekview sind: Quartale, Monate und Wochentage als Zeit-Set, dazu ein Mix-Set von backlog bis done.
Steht da ein Datum drauf?
Das ist die ganze Frage. Alles andere folgt daraus: Womit planst Du – mit einer Fläche oder mit einem Zeitraum?
Wer jede Woche neu sortiert, wer Aufgaben verschiebt, wer im Team vor der Wand steht und diskutiert, braucht ein Board. Es kennt kein Datum, sondern eine Struktur: Prioritäten A, B und C, ein Tagesbereich, ein Quartalsraster, ein Kanban-Feld.
Wer wissen will, was in den letzten Jahren eigentlich passiert ist, braucht keine Planung, sondern eine Chronik – ein Jahr in Quartalen, Monaten und Wochen oder gleich ein ganzes Jahrzehnt.
Beides schließt sich nicht aus. Die meisten hängen die laufende Woche an die Wand und daneben das Quartal – an derselben Leiste.
Drei Wände, drei Antworten
Dieselbe Frage – planst Du die Woche, das Quartal oder die nächsten anderthalb Jahre?
„Was ist diese Woche dran?“
Prioritäten A, B und C, darunter der Tagesbereich von Sonntag bis Sonntag – und rechts der Ausblick auf die nächsten drei Wochen. Am Freitag abgewischt, am Montag neu.
weekBoard A2 und A2h„Passt das noch ins Quartal?“
Drei Monate hochkant, abwischbar: To-dos, Termine, Projekte und Deadlines auf einer Fläche. Für alle, die nicht in Wochen, sondern in Meilensteinen denken.
QuartalsBoard A2 und A2h„Und wenn das ins nächste Jahr läuft?“
Drei Halbjahresblätter nebeneinander. Ist das erste durch, wird es abgehängt und das vierte kommt dazu – so bleibt immer anderthalb Jahre Sicht nach vorn.
18-Monats-Wandplaner, 3× A2hHäufige Fragen zu Boards und Hängeleiste
Board oder Wandplaner – was ist der Unterschied?
Was trägt die Hängeleiste?
Muss ich für die Hängeleiste bohren?
Was heißt „gelocht“?
Womit beschreibe ich ein Board?
Warum achtzehn Monate und nicht zwölf?
Wie groß ist ein Halbjahresplaner?
Was ist an den PREMIUM-Sets anders?
Eine Wand. Zwei Wege.
Die Woche, das Quartal, der Aufgabenfluss – und die Chronik für das, was schon war. Vier Zeiträume, eine Wand, dieselbe Hängeleiste.



