2010: eine Vision
Nikolaus Obersteiner stellte sich die Frage, wie man Zeit so plant, dass am Ende das Wichtige getan ist — nicht nur das Dringende. Aus dieser Frage entstand das erste weekview-Buch und alles, was danach kam.
Lerne die Menschen und die tieferen Wurzeln hinter weekview kennen — und warum wir die Woche für den größten Produktivitätshack der Menschheitsgeschichte halten.
weekview begann 2010 mit einer Vision von Nikolaus Obersteiner: Menschen aus der Planlosigkeit in ein geordnetes Leben zu führen.
Unsere soziale Mission „Schwache zu Helden machen“ ist der Kern unseres Handelns — und steckt sogar im Namen: aus weak view, dem schwachen Blick, wurde weekview, der Blick auf die Woche.
Hier erfährst Du mehr über unser Team, über unsere biblische DNA und über unsere Leidenschaft für den größten Produktivitätshack der Menschheitsgeschichte: die Woche.
„Schwache zu Helden machen.“
Eine Vision, ein Wortspiel, eine Haltung — und eine sehr alte Idee.
Nikolaus Obersteiner stellte sich die Frage, wie man Zeit so plant, dass am Ende das Wichtige getan ist — nicht nur das Dringende. Aus dieser Frage entstand das erste weekview-Buch und alles, was danach kam.
Der Name ist Programm. Aus dem schwachen Blick wird der Blick auf die Woche: Menschen aus der Planlosigkeit in ein geordnetes Leben führen — das meinen wir mit „Schwache zu Helden machen“.
Der 6+1-Rhythmus, der Ruhetag, das Denken in Wochen: Diese Ordnung ist nicht neu, sie ist Jahrtausende alt. Wir sagen offen, woher wir sie haben — und wofür wir arbeiten.
Die Woche überlebte jede Kalenderreform, weil sie funktioniert: lang genug zum Lernen, kurz genug zum Überblicken. Dass sie in keinem Naturphänomen begründet ist und trotzdem weltweit gilt, macht sie zum bemerkenswertesten Werkzeug der Zeiteinteilung, das wir kennen.
Von der Entstehung über die Werte bis zu den Neuigkeiten.
Sie ist Jahrtausende alt, sie hat jede Kalenderreform überlebt — und sie steckt in jedem unserer Bücher.