Der Planer hängt.
Jetzt wird er lesbar.
Ein Wandplaner ist erst einmal eine Fläche mit Datum. Zum Planungssystem wird er durch drei Dinge: eine Befestigung, die keine Löcher hinterlässt, eine Struktur, die man aus einem Meter Abstand liest, und Markierungen, die sich verschieben lassen.
Ein Planer wird nicht besser, wenn man mehr darauf schreibt.
Er wird besser, wenn man von weitem erkennt, was wichtig ist. Ein voll beschriebener Wandplaner ist eine Textwand – und eine Textwand liest niemand, der im Vorbeigehen daran vorbeikommt.
Deshalb arbeitet weekview an der Wand mit Flächen statt Schrift: ein farbiges Label auf drei Tagen sagt mehr als drei Einträge. Ein Header über der Spalte sagt, worum es dort geht. Ein Neonlabel sagt, was diese Woche brennt.
Und alles davon lässt sich wieder abziehen. Weil Planung sich ändert – ein Termin verschiebt sich, ein Projekt kippt, eine Woche fällt aus. Papierlabels dreht es an den Ecken auf, Folienlabels nicht.
Was alles Zubehör gemeinsam hat
- Repositionierbar – abziehen, neu ankleben, viele Male
- Rückstandslos – kein Kleber auf dem Planer, kein Kleber an der Wand
- Beschreibbar mit Folienstift, permanent oder non-permanent
- Mit der weekview Lasche zum leichten Abziehen
- Aus Folie, nicht aus Papier – keine aufdrehenden Ecken
- Made in Germany
Vier Gedanken, die auch für ein Label gelten
Sie sind der Grund, warum weekview anders plant als ein gewöhnlicher Kalender – und stehen so in jedem Planer als Einführung.
Das Wesentliche erkennen
Aus Lebenszielen werden Jahres-, Quartals- und Monatsziele – und daraus die konkreten Wochenprioritäten A, B und C.
Im Wochenrhythmus leben
Die Woche ist der natürliche Takt. Sechs Tage Arbeit, ein Tag Ruhe: alte Woche abschließen, neue bewusst beginnen.
Den inneren Menschen stärken
Das äußere Tun folgt dem Inneren. Deshalb steht in jeder Woche ein Zitat, das zum Nachdenken einlädt.
Das Leben im Blick behalten
Eine Viertelstunde Planen spart Tage Arbeit. Gedanken bekommen ihren festen Platz – und werden wiedergefunden.
Was fehlt Deiner Wand?
Ein Halt, Struktur oder Farbe. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht – und meistens ist es genau eine davon. Schalte um und vergleiche.

Aufhängen & Halten
Ein Planer, der in der Rolle bleibt, plant nichts. Vier Wege, ihn an die Wand zu bekommen – und den Stift daneben zu halten, damit er nicht in der Schublade verschwindet.
- Hängeleisten-Paar 4.0: zwei Metallleisten à 45 cm, grau lackiertes Metall, magnetisch nutzbar
- Pinits: repositionierbare Klebepunkte für laminierte Planer, Boards und Glas
- Selbstklebender Magnet mit Gegenstück – für Schwamm, Marker oder Stiftbox
- Stifthalter 12 × 15 mm in Schwarz und Transparent

Header & Icons
Eine leere Fläche sagt nichts. Ein Header sagt, worum es in dieser Spalte geht – Quartal, Monat, Wochentag, backlog, in progress, done. Und Icons sagen, wer dran ist.
- Planungs-Header in S, M und L – als Zeit-Set (Quartale, Monate, Wochentage) und als Mix-Set von remember bis done
- Team Icon Set People: 96 Icon-Tags à 24 × 24 mm für Kanban und Scrum
- Wochenaufkleber 2026: Wo 01 bis Wo 53 für undatierte Planer und Bullet Journals
- Alles ablösbar und wiederverwendbar – die Struktur darf sich nach einem Quartal ändern

Labels
Ein farbiges Label über drei Tagen sagt mehr als drei Einträge. Es lässt sich beschreiben, verschieben und wieder abziehen – genauso oft, wie sich der Termin verschiebt.
- Labels M Set: 40 Labels und 169 Stickerlabels XL in einer Packung
- Labels colour: 32 PVC-Labels, farbig sortiert, 16 × 68 mm
- Neonlabels in Gelb und Rot – für das, was diese Woche brennt
- Format-Sets für A1 und A2h: Wochenmarkierung, Tageslabels, schmale Labels, Sticker
Unentschlossen? Die übliche Reihenfolge ist: erst aufhängen, dann beschriften, dann markieren.
Das gilt für jedes Stück Zubehör
Die Lasche
Fast jedes weekview Label hat eine Lasche – teils angelegt, teils entsteht sie, indem man eine Ecke umklebt oder umknickt. Sie ist der Grund, warum sich ein Label ohne Fingernagel abziehen lässt.
Folie statt Papier
Papierlabels dreht es nach ein paar Wochen an den Ecken auf. Die weekview Labels sind aus Folie: sie liegen ganzflächig an und bleiben liegen – auch am Kühlschrank in der Küche.
Feste, glatte Untergründe
Whiteboard, Glas, Kühlschrank, Schranktür, laminierter Wandplaner, Planungstafel. Auf Raufaser und Textil haftet nichts davon – dafür ist die Hängeleiste da.
Beschreibbar
Alle Labels vertragen permanente und non-permanente Folienstifte. Auf abwischbaren Flächen nimmt man den non-permanenten – dann geht beides wieder weg, das Label und die Schrift.
Wiederverwendbar
Abziehen, an eine andere Stelle kleben, weiterbenutzen. Ein Termin, der sich um zwei Wochen verschiebt, kostet keinen neuen Aufkleber – nur einen Handgriff.
Auch für fremde Flächen
Header, Labels und Icons funktionieren auf jedem Whiteboard, nicht nur auf weekview Planern. Wer ein Board vom Bürobedarf an der Wand hat, kann es damit ordnen.
Anbringen, beschriften oder markieren?
Das ist die ganze Frage. Und sie beantwortet sich meist daran, woran es gerade hängt: Liegt der Planer noch eingerollt im Schrank – oder hängt er schon und ist unstrukturiert oder unlesbar?
Hängt der Planer noch gar nicht, fängt es bei Aufhängen & Halten an. Zwei Metallleisten, ein paar Pinits – und der Stift bleibt mit einem Magneten oder einem Stifthalter in Reichweite.
Hängt er und fehlt die Struktur, kommen Header & Icons dazu. Sie teilen eine leere Fläche in Spalten, geben ihnen Namen und machen aus einem Whiteboard ein Quartalsraster oder ein Kanban-Feld. Aus einem Meter Abstand lesbar – das ist die Ansage, an der sich die Größen S, M und L messen.
Ist die Struktur da und trotzdem sieht man nichts, fehlen Labels. Ein farbiger Balken über drei Tagen, ein Neonlabel auf der Deadline, ein Sticker auf dem Termin: das sind Flächen statt Schrift, und Flächen liest man schneller.
Drei Sätze, die man häufig hört
Dieselbe Wand, dieselben Produkte – und trotzdem drei ganz verschiedene erste Griffe.
„Ich darf hier nicht bohren.“
Mietwohnung, Bürowand, Glastür. Zwei Gecko-Klebebänder je Leiste halten den Planer, und beim Auszug löst sich alles rückstandsfrei wieder ab.
Hängeleisten-Paar 4.0„Das Board ist leer und bleibt leer.“
Weil niemand weiß, wo was hingehört. Ein Mix-Set teilt die Fläche in backlog, in progress und done – und plötzlich klebt jeder seinen Zettel an die richtige Stelle.
Planungs-Header M, Mix-Set„Ich seh die Deadline nicht.“
Sie steht da, klein, zwischen fünf anderen Einträgen. Ein Neonlabel drüber – und man sieht sie vom Schreibtisch aus, ohne aufzustehen.
Neonlabels M, gelb + rotBevor Du etwas aufklebst
Auf welchen Flächen halten die Labels?
Gehen die Labels wirklich rückstandslos wieder ab?
Welchen Stift brauche ich?
Passen die Header auch auf ein fremdes Whiteboard?
Was ist der Unterschied zwischen A1-Label und A1-Label-Set?
Muss ich für die Hängeleiste bohren?
Gibt es das Zubehör auch digital?
Eine Wand. Drei Handgriffe.
Erst aufhängen, dann beschriften, dann markieren – und wenn schon alles hängt, reicht meistens ein Satz Neonlabels, damit man wieder sieht, was diese Woche wirklich dran ist.