Ein Blatt für heute.
Ein Heft für später.
Zwei Wege, Gedanken festzuhalten: Blöcke, von denen Du das Blatt abreißt, wenn es erledigt ist – und weekdori-Hefte, in denen alles stehen bleibt. Beides auf blickdichtem 80-g-Papier.
Notizmanagement heißt: Jeder Gedanke hat einen Ort.
Nicht fünf Zettel, drei Apps und ein Handrücken. Sondern eine Entscheidung, die Du einmal triffst – und danach nicht mehr überlegen musst, wo Du gerade schreibst.
Bei weekview gibt es dafür zwei Sorten Papier. Blöcke für alles, was heute erledigt wird und morgen niemanden mehr interessiert. weekdori-Hefte für alles, was Du wiederfinden willst. Mehr Auswahl brauchst Du nicht.
Warum zwei Sorten Papier?
- Abreißen entlastet: Was weg kann, darf weg.
- Behalten beruhigt: Was bleibt, steht an einer Stelle.
- Blickdicht: 80 g Papier, nichts scheint durch.
- Kombinierbar mit jedem weekview-Planer.
Vier Gedanken, die hinter jeder Notiz stehen
Sie sind der Grund, warum weekview anders notiert als ein beliebiger Schmierzettel – und stehen so in jedem Planer als Einführung.
Das Wesentliche erkennen
Ein Blatt pro Tag zwingt zur Auswahl. Nicht alles, was Dir einfällt, muss aufgeschrieben werden – aber das Wichtige schon.
Im Wochenrhythmus leben
Der Block folgt dem Takt: Tag beginnen, Tag abschließen, Blatt abreißen. Die Woche bleibt dabei die Klammer.
Den inneren Menschen stärken
Handschrift denkt langsamer als die Tastatur. Genau das ist der Punkt – wer schreibt, sortiert.
Das Leben im Blick behalten
Was im Heft steht, findest Du wieder. Gedanken bekommen ihren festen Platz, statt in einem Chatverlauf zu versinken.
Block oder Heft?
Beides ist weekview-Papier, beides blickdicht, beides Made in Germany. Der Unterschied ist nur: Reißt Du das Blatt ab – oder bleibt es stehen? Schalte um und vergleiche.

Pads – Blöcke
Wenn ein Gedanke nur für heute gilt: aufschreiben, abarbeiten, abreißen. Morgen liegt ein leeres Blatt bereit.
- DayPad für den Tag, weekPad A4 für die Woche, TinyPad für unterwegs
- Undatiert – Du fängst an, wann Du willst
- Blickdicht, damit die Rückseite ruhig bleibt
- Liegt neben dem Planer, ohne ihn vollzuschreiben

weekdoris – Hefte
Wenn ein Gedanke bleiben soll: ins Heft, und dort findest Du ihn wieder. Schmal genug für jedes Traveler’s Notebook.
- dotted, sketch oder feinkariert – je nach Handschrift
- Gmund Blocker: reinweißes Feinpapier, absolut blickdicht
- notes, friends und chronics für verschiedene Zwecke
- Im Set günstiger als einzeln
Du brauchst beides? Viele nutzen den Block für den Tag und das Heft für alles, was bleibt.
Das steckt drin – egal ob Block oder Heft
80 g, blickdicht
Kein Durchdrucken, kein Schattenbild auf der Rückseite. Auch Fineliner und Füller bleiben, wo sie hingehören.
Undatiert
Kein Jahr, kein Verfallsdatum. Du fängst an, wann Du willst, und hörst auf, wenn das Papier alle ist.
Made in Germany
Gedruckt und gefertigt in Deutschland – kurze Wege, gleichbleibende Qualität.
Passt zum Planer
Beide Welten sind als Ergänzung zum weekview-Planer gedacht: das Grobe daneben, das Feine hinein.
Klare Struktur
Bei den Blöcken vorgedruckt, bei den Heften als Raster. Genug Halt, um loszuschreiben – genug Freiheit, um eigen zu bleiben.
Einzeln oder im Set
Zum Ausprobieren einzeln, zum Durchhalten im Set – das kostet pro Stück deutlich weniger.
Abreißen – oder aufheben
Es gibt nur eine Frage, und sie stellt sich beim Schreiben von selbst: Muss das morgen noch da sein?
Wenn nein – nimm den Block. Ein Blatt, ein Tag, ein Thema. Am Abend abgerissen, und der Kopf ist frei.
Wenn ja – nimm das Heft. Alles bleibt in der Reihenfolge stehen, in der es entstanden ist, und Du findest es Monate später wieder.
Die meisten entscheiden sich am Ende für beides. Das ist keine Unentschlossenheit, sondern Arbeitsteilung.
Drei Arten, den Kopf frei zu bekommen
Dieselbe Frage, drei Antworten – vielleicht ist Deine dabei.
„Ich fange jeden Tag bei Null an.“
Morgens drei Zeilen, was heute zählt. Abends abgehakt und abgerissen. Was liegen bleibt, wandert auf das Blatt von morgen – von selbst sortiert sich so aus, was nie wichtig war.
DayPad & weekPad„Ich will es später wiederfinden.“
Gespräche, Ideen, Kontakte – alles ins Heft, in der Reihenfolge, in der es passiert ist. Kein Suchbegriff nötig: Man erinnert sich an die Stelle im Buch.
weekdori notes & chronics„Der Block denkt, das Heft erinnert.“
Der Block liegt neben der Tastatur und fängt alles ab. Was sich als tragfähig erweist, wird abends ins Heft übertragen – und der Rest darf gehen.
Block + HeftHäufige Fragen zum Notizmanagement
Was ist der Unterschied zwischen Blöcken und weekdoris?
Welches Papier verwendet weekview?
Sind die Blöcke und Hefte datiert?
Passen die weekdoris in mein Traveler’s Notebook?
Brauche ich einen weekview-Planer dazu?
Lohnt sich das Set gegenüber Einzelheften?
Ein Block. Ein Heft. Dein Kopf frei.
Wähle den Weg, der zu Deinem Alltag passt – oder nimm beides und lass sie sich die Arbeit teilen.