Der Kampf ums Herz!
„Wir aber, die Starken, sind verpflichtet, die Schwachheiten der Kraftlosen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen.“Römer 15,1
Warum gibt es so viel Kampf auf dieser Erde? Scheinbar sind hier Menschen und Lebewesen die ganz unterschiedliche, sich wiedersprechende Ziele verfolgen. Das beginnt schon mit dem Immunsystem. Ohne diese Verteidigungsmethoden und dem entsprechenden Überlebenswillen wären wir Menschen – aber auch Tiere – längst ausgestorben. Wir kommen zu dem Schluss, dass uns nichts Anderes übrigbleibt, als uns dem Kampf zu stellen. Den, vom Leben Verwöhnten mag das schwerfallen, aber für die wirklich Schwachen ist die Situation deutlich dramatischer.
Wir denken an körperlich oder geistig Schwache, Ausgegrenzte, Verfolgte, Verachtete, Entrechtete und Gequälte – und die Liste ließe sich beliebig verlängern. Hier wird schnell klar, dass es Starke braucht, die nicht wegschauen, sondern für diese Menschen eintreten, aber auch die Schwachen selbst müssen aufstehen. Der eigentliche Kampf ist zwischen Liebe und Verachtung, zwischen Lüge und Wahrheit, Licht und Finsternis. Das wichtigste Kampffeld ist unser eigenes Herz und der Kampf ein geistlicher. Hilfe kommt von Gott, zu dem wir rufen dürfen. Er will, dass wir diesen Kampf aufnehmen, für den Schwachen einzustehen, denn Gott liebt die Schwachen und wird an unserer Seite sein
Schau nicht weg! Achte darauf, wenn jemand gemobbt, verachtet oder ausgelacht wird. Gehe auf ihn zu, stelle dich an seine Seite.
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