Ernste Warnung vor dem Fluchen!
„Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“2. Mose 20,7
Kennt jemand meinen Namen und googelt ihn, dann weiß er nach kurzer Zeit, wer ich bin und wo meine Interessen liegen. So hat auch Gott uns seinen Namen preisgegeben. Nun können wir mit ihm in Verbindung treten, ihn kennenlernen, mehr über seine Liebe und Barmherzigkeit erfahren und seine Majestät und Macht bewundern. Wir können ihn aber auch verunehren und in den Dreck ziehen. Das beginnt bei oberflächlich frommen Reden über Gott und beiläufig gebrauchtem „O Gott“, „Um Gottes Willen“, „Ach Gottle“, „Jesus, Maria“. Es erstreckt sich über Witze und findet seinen Höhepunkt in schlimmen Flüchen.
Mit diesen will man der inneren Verbitterung und dem tiefen Hass gegen alles „was nicht so funktioniert, wie man sich das vorstellt“ Ausdruck verschaffen. Die maßlose Wut richtet sich aber in Wirklichkeit gegen Gott. Man ballt bewusst die Faust gegen den Allmächtigen und öffnet sich im Gegenzug dem Bösen. Sähe sich ein derart hemmungslos Fluchender einmal im Spiegel, er würde zutiefst erschrecken. Die Folgen sind gravierend: Auflehnung gegen alles Göttliche, kein Hunger nach Gottes Wort und schließlich totale Verfinsterung. Solch ein Mensch zieht aber auch den Zorn Gottes an und braucht sich nicht zu wundern, wenn kein Segen auf seinem Leben ruht
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