der Zweck der Himmelslichter (Teil 1) – Was wären wir ohne Sonne und Mond?
„Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden.“1. Mose 1,14
Die Bibel spricht nicht nur darüber, dass Gott in sieben Tagen die Erde schuf, sondern gibt auch Auskunft über den tieferen Sinn der einzelnen Projektschritte. So heißt es im Schöpfungsbericht, dass Gott am vierten Tag die Erde in einen umfassenden Kontext zu Sonne, Mond und Sterne setzte, was entscheidende Auswirkungen auf unser praktisches Leben hat: 1) Durch die richtige Entfernung der Erde zur Sonne wird die Versorgung mit Wärme und Licht sichergestellt. Hätte die Erde eine andere Entfernung zur Sonne, wäre es auf ihr zu heiß oder zu kalt.
2) Durch das Drehen der Erde um die eigene Achse – alle 24 Stunden – wird ein natürlicher Ausgleich zwischen warm und kalt, hell und dunkel erzielt. Das entspricht u.a. unseren Wach- und Schlafrhythmen. 3) Durch das Umkreisen der Sonne – 1x pro Jahr – bei gleichzeitigem Kippen der Erdachse um 23,5 Grad, werden die Jahreszeiten erzeugt. Die Pole bekommen etwas mehr Sonnenenergie. 4) Dadurch, dass der nahe Mond optisch genauso groß ist wie die entfernte Sonne, kommt es zum Phänomen der totalen Sonnenfinsternis. Beim exakten Verdecken der Sonne durch den Mond entsteht die sog. Corona (Film „Der privilegierte Planet"). So wird uns das Entfernte und Ungreifbare zum Überlebens- und Bewunderungsfaktor
Inwiefern beeinflussen die natürlichen Zyklen (Tag, Monat, Quartal, Jahr) dein Leben maßgeblich und in welcher Art und Weise?
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