SIE bestimmen, wer Sie sind!
„«Segne mich und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei und halte Unglück und Schmerz von mir fern!» Diese Bitte erhörte Gott.“1. Chronik 4,10
Was für ein Start ins Leben! Der Junge wurde mit Schmerzen geboren – ein nicht ungewöhnliches Phänomen – woraufhin seine Mutter ihm einen Namen zudachte, der im Hebräischen an das Wort für „Schmerz" erinnert – „Jabez". Stellen Sie sich nun bitte vor, Ihnen wäre ein so feierlicher Name wie „Schmerzbringer" zugedacht worden. Was für ein Stempel fürs Leben! Ist da der Weg nicht schon vorgezeichnet, wenn man tagtäglich beim Klang seines Namens vor Augen geführt bekommt, dass jemand anderer dafür leiden musste, dass man überhaupt existieren darf?
Sind nicht die derben Späße auf dem Schulhof vorprogrammiert? Die Antwort des Jabez ist mehr als erstaunlich. Er fügt sich nicht in sein Schicksal, sondern bittet Gott darum, genau den Faktor zu eliminieren, der wie ein schlechtes Omen über seinem Leben stand – den Schmerz. Jabez ist übrigens einer der ganz Wenigen, von denen im Geschlechtsregister des ersten Chronikbuches mehr als nur der Name erwähnt wird! Was können wir daraus lernen? Scheinbare Vorbestimmung ist nie endgültig. Gott kann Ihr Leben nachhaltig verändern – wenn Sie es wollen, wenn Sie es zulassen! Lassen Sie sich keinen Stempel aufdrücken, sondern prägen Sie Ihr Leben selbst! ac
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