Entwickeln Sie eine Vision, die Sie bewegt!
„Weil er wusste, welche Freude auf ihn wartete, hat er das Kreuz und die Schande dieses Todes auf sich genommen.“Hebräer 12,2
In Wo 01 sahen wir, dass Intentionalität essenziell ist, um Großes zu erreichen. Intentionalität braucht jedoch einen Inhalt. Und um den soll es jetzt gehen, genauer gesagt: um Ihre Vision. Ihre Vision ist der Fixstern, an dem Sie sich orientieren. Sie ist das Ziel all Ihrer intentionalen Aktivitäten. Sie ist es, die in den dunkelsten Stunden aufleuchten muss, um Ihnen Mut und Wegweisung zu geben. Betrachten wir Jesus: Er wusste genau, welch unsagbares Leid am Kreuz auf ihn wartete. Warum ist er dennoch (intentional!)
diesen Weg gegangen? Wegen der vor ihm liegenden Freude. Und damit sind wir beim entscheidenden Charakteristikum Ihrer Vision: Sie muss Ihnen Freude bereiten. Wenn Sie an sie denken, muss Ihr Herz höher schlagen. Es muss Ihnen unter den Fingern kribbeln, endlich etwas dafür tun zu können. Seien Sie deshalb ehrlich zu sich selbst. Reine Kopfgeburten taugen nicht als Vision, auch wenn sie sich noch so gut anhören! Die Vision muss mit Ihnen als Persönlichkeit übereinstimmen. Dabei hilft Ihnen unser Worksheet „Vision entwickeln" (siehe Donnerstag) weiter. ac
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