Lass dir helfen, um zu helfen!
„Der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden.“2. Korinther 1,4
Jeder Mensch hat Wünsche in seinem Leben. Manche sind bei Erfüllung des Wunsches sogar bereit eine Wallfahrt zu machen, oder gibt sonstige Gelübde ab. Hier ist Vorsicht geboten, weshalb ich vorschlage, das Motiv des Wunsches zu ergründen und die Konsequenzen zu bedenken. Stell dir vor du bist in der tiefsten Krise deines Lebens. Nichts scheint vorwärts zu gehen, vielmehr wird es immer noch schlimmer, Menschen wenden sich von dir ab, du bist im Abseits und völlig verzweifelt. Dann kommt jemand und ermutigt dich. Und plötzlich kommt Licht in dein Dunkel und neuer Lebensmut durchströmt dich.
Du staunst, wie es vor allem Worte waren die dir halfen wieder klar zu denken. Du hattest es nicht für möglich gehalten, dass Gott auf diese Weise dein Gebet erhört. Dann fällt dir ein, dass du zu Gott gesagt hast „Gott, sollte ich irgendwann aus meiner Depression rauskommen, dann möchte ich dir dienen und für Menschen da sein, die in einer ähnlichen Not sind.“ Nicht, dass Gott auf unseren Dienst angewiesen wäre, aber versprochen ist versprochen. Jetzt ist es Zeit, dein Versprechen einzulösen und Gott zu bitten dich zu gebrauchen. Er wird dich senden, wie er einst dir einen Helfer geschickt hat
Welche Wünsche hast du? Notiere dir jeweils zum Wunsch auch dein Motiv, warum du es haben willst.
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