Fürchte Dich nicht!
„Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken noch vor der Verwüstung der Gottlosen, wenn sie kommt; denn der HERR wird deine Zuversicht sein und wird deinen Fuß vor dem Fang bewahren.“Sprüche 3,25-26
Jeden Tag hören wir in den Nachrichten von neuen Gräueltaten, ob aus dem Irak oder Syrien, von neu ausbrechenden Krankheiten wie Ebola oder schrecklichen Misshandlungen, die direkt in unserer Nachbarschaft jahrelang unbemerkt geschahen. Das erschreckt uns und macht uns Angst. Worauf können wir noch vertrauen? Vielleicht denken wir: Heute ist alles schlimmer als früher, aber schon Salomo schrieb vor circa 3000 Jahren von plötzlichem Schrecken und dem Sturm der Gottlosen. Wie sollen wir mit unserer Angst und den täglichen Schreckensnachrichten umgehen?
Wenn wir an Gott glauben, dann haben wir eine Hoffnung, die uns niemand nehmen kann. Wir vertrauen nicht irdischen oder menschlichen Kräften, sondern wir kennen den, der über allem steht. Diese Hoffnung und diese Freude sollen wir ausstrahlen. Wir können keinen davon abhalten Böses zu tun, aber es kommt darauf an, wie wir uns verhalten, wenn uns Schlimmes angetan wird oder wurde. Dadurch wird sichtbar, dass Gott in uns lebt. Viele werden ermutigt und finden Trost. Wir dürfen frohen Mutes sein, denn Gott hat versprochen: „… er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein.“ (Offenbarung 21,4)
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