wir hoffen Ihr hattet ein gesegnetes Ostern und konntet neue Kraft schöpfen. Nun ist das erste Quartal des Jahres um! War diese Zeit kurz oder lang? Das ist gar nicht einfach zu beantworten. Wie im Nu ging sie vorbei, aber andererseits ist unglaublich viel passiert in diesen 3 Monaten – 13 Wochen - 91 Tagen – 2.184 Stunden – 131.040 Minuten. Millionen von Gedanken – Erfreuliches – Ernüchterndes – schöne und schwierige Begegnungen – Erkenntnisse und Einsichten – Entscheidendes und Belangloses – Erfolge und Misserfolge – Gründe zum Danken, aber auch zum Klagen und diese Liste wird immer länger, je tiefer wir uns mit dem Geschehenen beschäftigen.
Die Frage, die uns bewegt ist: Muss ich in Panik geraten, oder kann ich es noch etwas „dahinplätschern lassen“? Beides ist falsch und nicht zielführend! Wir müssen weder hektisch werden, weil die 91 Tage wie im Flug vergangen sind, noch können wir es uns leisten die verbleibenden 3 Quartale locker zu nehmen. Viel wichtiger ist es, aus den vergangenen drei Monaten zu lernen, indem wir ordentlich Bilanz ziehen. Wir haben 7 starke Argumente herausgearbeitet, die für eine gründliche Quartalsreflexion sprechen.
JETZT ist noch Zeit, HEBEL neu anzusetzen. 1. 13 Wochen lassen sich gerade noch überblicken. Wir können nur eine begrenzte Menge von Informationen verarbeiten und zueinander in Relation setzen. Danach wird es unübersichtlich und mühsamer. 2. Unsere Erinnerungsfähigkeit nimmt mit der Zeit ab. Je weiter Erinnerungen zurückliegen, desto schwerer lassen sie sich abrufen und die ständig neuen Ereignisse überdecken das Vergangene. 3. Das Quartal liefert hervorragende Analysedaten. Die Menge und Vielfalt der Daten eignet sich für Langzeitbeobachtungen und fundierte Analysen. So basieren auch Verhaltensänderungen oft auf einem 90-Tage-Zyklus. 4. Der Quartalsrhythmus ist durch die Natur festgelegt. Er muss nicht künstlich erzeugt, argumentiert und aufrecht gehalten werden, sondern ist in den meisten Ländern durch die Jahreszeiten „spürbar“. 5. Die Quartalsreflexion und Quartalsplanung gehören zusammen. Die Erkenntnisse der Quartalsreflexion haben entscheidenden Einfluss auf die Planung des nächsten Quartals und des nächsten Jahres. 6. Für das saisonale Geschäft ist Quartalsreflexion ein Muss! Sind entscheidende Parameter jahreszeit-abhängig (Landwirtschaft, Kalender, etc.), dann bringt nur die quartalsweise Betrachtung die richtige Wegweisung.
7. Die Quartalsreflexion ist Basis für einen fundierten Jahresrückblick. Stehen am Ende des Jahres gründliche Quartalsreflexionen zur Verfügung, dann ist der Jahresüberblick viel einfacher und schneller zu erstellen. Neben den Seiten in unseren Planern bieten wir hierfür zusätzlich hilfreiche Tools, wie z.B. das Reflexions Pad oder das TinyPad (Gutscheincode -20%). Sie eignen sich sehr gut, um zusätzliche Daten und Ereignisse zu sammeln und diese später bei der Reflexion eines größeren Zeitraums zusammen zu führen. So ist die regelmäßige Wochenreflexion die beste Vorbereitung für die Quartalsreflexion. Hierzu arbeiten wir gerade an unserem Reflexionsbuch „Essentials“. Wer es vorab testen und Feedback geben möchte, der ist herzlich eingeladen. E-Mail an ob@weekview.de. Und nun, falls Du es noch nicht getan hast, nimm Dir Zeit für Deine Q1-Quartalsreflexion. Es lohnt sich! Geh Woche für Woche durch und verschaffe Dir einen Überblick. Auch die Eintragungen in „Quartal beobachten“ sind eine wertvolle Hilfe. Am Ende versuche Dein persönliches Quartalsfazit als Deinen Q1-Baustein 2024 zu definieren. Das wird Dir helfen Dich im 2. Quartal auf die wesentlichen Themen zu fokussieren.
Weil der Sinn von Ostern in vielen Teilen erblasst ist, wollen wir Dich ermutigen Dich mit der ursprünglichen Bedeutung von Ostern auseinander zu setzen.
Dazu bieten wir das Buch "Die Tatsache der Auferstehung" zum kostenlosen Download an.
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